2018

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Abysmal Grief sind mit einem neuen Album in den Krallen einmal mehr ihrem staubigen Sarg entstiegen.

Das fünfte Album der genuesischen Doom Metaler versetzt den Hörer unmittelbar in die neblige Leere eines Friedhofs. Geigenklänge bilden den sinisteren Auftakt für das bevorstehende Grausen. Schwefelige Gitarrenriffs und bedrohlicher Gesang mit blasphemischen Texten verweben sich mit finsteren Keyboardakkorden zu schwärzestem Doom Metal.

Abysmal Grief klingen düsterer als je zuvor. Ihre Europatour bestreiten die italienischen Gotteslästerer beinahe in Originalbesetzung (zu viert statt zu fünft). Sie machen auch einen Abstecher in die Schweiz und zwar ins Gaswerk. Ihr könnt also zum 20-jährigen Bandbestehen gehörig den Messewein fliessen und die Köpfe kreisen lassen.

Achtung, (bis jetzt) einzige CH-Show!

 

 

Die heimischen Antiversum sind seit 2010 unterwegs und haben bereits zwei Alben veröffentlicht. Die fünf Zürcher erzeugen eine aufwühlende und stürmische Verbindung aus Black, Doom und Death Metal. Die düsteren, schleppenden Klänge beschwören das Ende des Universums und den Beginn des Nichts. Jeder Ton trägt gekonnt zu einem grossen Ganzen bei. Antiversum überlassen nichts dem Zufall.

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Bärtige Power, geflochten aus Gewalt und Verzweiflung inmitten karger Hörlandschaften, in denen Gitarren-Steine über flüchtigen Momenten voller Schönheit und Finesse emporragen – das ist Abraham. Emporgestiegen aus der Schweizer Musikszene der letzten Dekade, zählen die fünf Jungs aus Lausanne heute zu den führenden Post Metal Bands Europas. Und das zurecht! Mit Brutalität reiben sie dich mit ihrer Musik auf, dass du dich fühlst wie ein Felsen in einem Wüstensturm. Ihr aggressiver und dennoch intensiver Stil ist schon auf ihrem Erstling zu hören – daran hat sich auch auf ihrem fünften Album «Look, here comes the dark!» nichts geändert. Aufgebaut als Epos, erzählt Abraham die Geschichte vom Zerfall der Menschheit und der Rückeroberung der Natur des gesamten Planeten bis hin zur absoluten Verwahrlosung der Erde. Bis sie nur noch als kalter, karger Stein im Weltall schwebt – eine langsame Abreibung alles Lebens. Mit diesem Meisterwerk im Gepäck (Release am 11. Mai 2018!) machen sie nun schon bereits zum dritten Mal im Gaswerk Halt, um dich wegzufegen. Oder wie Metal Hammer passend schrieb: «This is so intense that it is almost physically painful.»

 

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Jeder Club hat wohl eine mehr oder weniger geheime Bucket list mit Bands, die man gerne auf die eigene Bühne holen will. Eine davon dürfen wir am 09. Mai endlich abhäckeln.

Die US-Band lässt sich mit einem auf Youtube hinterlassenem Kommentar am treffendsten beschreiben: «I expected some 5-piece band out of old-ass bearded fatasses and got skinny jesus and his followers. great band anyway!» Inzwischen sind Elder zu viert unterwegs. Mike Risberg begleitet Jesus Nick DiSalvo, und seine Jünger Jack Donovan, Matt Couto an Keyboard oder Gitarre. In der monumentalen Musik Elders hört man die Einflüsse der Genregrössen wie Electric Wizard, Red Fang oder Mastodon raus. Dabei wirken sie aber um einiges frischer, facettenreicher und vor allem jünger. Die Gebete der Stonerrock-Gemeinde und der Psychedelic-Anhänger (und die vom Gaswerkbooker) wurden erhört. Elder: Check.

 

 

Auf der Gaswerk-Band-Bucket-List hat es bei Church of Misery bereits einen Haken aus dem Jahr 2010. Deshalb sagen wir herzlich willkommen zurück! Church of Misery aus Japan hat sich mit dem Konzept Texte über Serienkiller zu verfassen und diese in gekonnter Sabbath-Manier düster zu untermalen, international einen Namen gemacht. Heute steht allerdings eine fast komplett neue Band auf der Bühne. Von den Gründern spielt nur noch Tatsu Mikami am Bass. Wir dürfen gespannt sein, was die Doom-Metal-Prediger noch alles draufhaben.  Church of Misery: Check. Check.

 

Mit King Buffalo zieht das Gaswerk eine Band aus der Geheimtipp-Schublade. 2013 in Rochester (NY) gegründet, spielten sich Sean McVay, Scott Donaldson, Dan Reynolds mit ihrer Liveshow quer durch Nordamerika und mitten in die Herzen der Rockanbeter. Ihre erste LP «Orion» nahmen sie 2016 im Bandraum auf. 2017 folgte die erste Europatour mit Elder, allerdings ohne Schweizer Show. Und im Januar 2018 veröffentlichte die Band ihr zweites Album „Repeater“. Im Frühling sind die mit Elder zurück in Europa. So feiert das US-Trio also Schweizer Premiere im Gaswerk. Und das Publikum darf sich auf ein mächtig brodelndes Gebräu aus Heavy Psych, Blues und Stonerrock freuen. King Buffalo: Check

Gemeinsam mit Frauen* aus aller Welt wird gekocht, diskutiert und sich ausgetauscht. Wir freuen uns auf gemütliche Stunden und leckeres Essen in guter Gesellschaft.

Wann:

  • Helfen 14:45 Uhr
  • Essen 18:00 Uhr
 

Wo:

Gaswerk Kulturzentrum Untere Schöntalstrasse 19 8406 Winterthur

Kosten:

  • CHF 5.- Helferinnen*, inkl. Znacht und Getränke
  • CHF 20.- Znacht inkl. Getränke
  Diese Beträge machen den Frauen*znacht erst möglich. Frauen* mit keinem oder wenig Geld essen bei uns gratis. So wird allen Frauen* Teilnahme und Integration, unabhängig von deren Einkommen, ermöglicht.

Anmeldung:

frauenznacht@gaswerk.ch mit Angabe Fleisch, vegi oder vegan (Aufgrund beschränkter Platzanzahl werden die Anmeldungen nach Eingang berücksichtigt)   Willkommen ist jede Frau*, ob zum Kochen oder gemeinsamen Essen.

Gemeinsam mit Frauen* aus aller Welt wird gekocht, diskutiert und sich ausgetauscht. Wir freuen uns auf gemütliche Stunden und leckeres Essen in guter Gesellschaft.

Wann:

- Helfen 14:45 Uhr

- Essen 18:00 Uhr

 

Wo:

Gaswerk Kulturzentrum

Untere Schöntalstrasse 19

8406 Winterthur

 

Kosten:

- CHF 5.- Helferinnen*, inkl. Znacht und Getränke

- CHF 20.- Znacht inkl. Getränke

 

Diese Beträge machen den Frauen*znacht erst möglich. Frauen* mit keinem oder wenig Geld essen bei uns gratis. So wird allen Frauen* Teilnahme und Integration, unabhängig von deren Einkommen, ermöglicht.

 

Anmeldung:

frauenznacht@gaswerk.ch mit Angabe Fleisch, vegi oder vegan

(Aufgrund beschränkter Platzanzahl werden die Anmeldungen nach Eingang berücksichtigt)

 

Willkommen ist jede Frau*, ob zum Kochen oder gemeinsamen Essen.

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Das Robocobra Quartet aus Belfast (UK) ist keineswegs eine Band wie jede andere – und auch die Bezeichnung Quartet ist an dieser Stelle nur semi-korrekt – schrammeln, tröten und brüllen doch abwechslungsweise immer wieder andere, der momentan vierzehn On-Off-Bandmitglieder mit. Doch anders als bei zu vielen Köchen wird hier keine Suppe versalzen, sondern dem Ganzen eben erst recht die richtige Würze verliehen: Die Anzahl seiner Musiker ist nämlich nur einer von vielen Schritten Richtung Vielfalt, Unkonventionalität und gekonntem Stilbruch, die das nordirische HC-Punk’n’Jazz-Orchester derart kunterbunt und unverwechselbar machen. Denn woran viele andere Bands scheitern, ist diese erst gewachsen: Während andere nur schon bei drei oder vier Mitgliedern Mühe haben, sich auf einen gemeinsamen Stil zu einigen, beschloss das Robocobra Quartet bereits bei seiner Gründung 2014 auf derartig einschränkende Grenzen zu verzichten. Rund um den Frontmann Chris Ryan, der sowohl als Drummer als auch Sänger der Belfaster Art Rocker fungiert, formte sich aus ehemaligen Studenten des Sonic Arts Research Centre und anderen motivierten Musikwahnsinnigen ein farbenfroher Patch Work-Teppich aus den unterschiedlichsten Stilwelten: Jazz, allerlei experimentelle Klänge und pure Improvisation mischt sich mit aggressivem Hardcore Punk, Agitprop, philosophischen Spoken Word-Einlagen und vielem mehr. So staunt man auch nicht schlecht, wenn man die bisherigen Live-Auftritte des Kollektivs genauer unter die Lupe nimmt: Bekannte Jazz Festivals reihen sich unauffällig neben Auftritten in kleinen Underground HC-Punk Läden ein. 

Am 25. Mai erscheint nun endlich ihr lang herbei gesehntes neues Album – bereits das zweite nach ihrem Debüt mit dem allesumschreibenden Titel Music For All Occasions – und wenn man den bisher veröffentlichten Song-Schmankerl glauben kann, dürfen wir uns auf ein erneutes grenzüberschreitendes Abtauchen in die intensive Welt des jazzig-hitzigen HC-Punks freuen. 

      Die Treue im Herz zur Musik mit einer Gewalt und Inspiration des Grunge trifft auf geballte Energie und verschmelzt mit harten Rockelementen. Die rauen Gitarrenriffs, inspiriert durch dröhnende Verstärker, bringen dem Ganzen den nötigen Blues ein. Mit Ehrlichkeit nicht zu übertreffen beweisen Catalyst wütend und harmonisch zugleich, wie gnadenlos ein Duo sein kann.  

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Willkommen auf der dunklen Seite. Wir haben das Düsterfest.

Ein Tag. Sechs Bands. Die erste Ausgabe des Düsterfests wird nicht nur im Saal, nein auch im Foyer mit experimentellen – und eben düsteren – Klängen auf eine emotionale Reise entführen. 

Das Düsterfest lässt es sich auch nicht nehmen, bereits bei der ersten Ausgabe etwas zu protzen. Denn mit der okkulten Band Esben and the Witch übernimmt eine Band den Abend, die mit ihren Ritualen bereits seit geraumer Zeit international für Begeisterung sorgt. Irgendwo zwischen düster-okkultem Gothic Rock, verträumt-schwebendem Post Rock und einer Prise Elektronika, reissen die Briten den Zuhörer in eine fremde, furchteinflössende aber dennoch auf eine eigene Art und Weise schöne Welt. Während das Trio mal ruhig, mal mit einer dichten, lauten Wall of Sound ihre Klangwelten errichten, bringt die klagende Stimme von Sängerin Rachel Davies etwas Gespenstiges und unheimlich trauriges dazu. Trotz allem, oder vielleicht gerade deswegen, verstehen es Esben and the Witch den Hörer an der Hand zu nehmen und für eine Zeit in eine andere Welt zu bringen.

 

Ein weiteres Highlight sind die experimentellen Wrekmeister Harmonies. Auch das Musikkollektiv um das Duo JR Robinson und Esther Shaw lässt sich eigentlich kaum einordnen. Zu gross ist der Fundus aus dem die Band ihre Inspirationen zieht. Ohne sich auch nur einen Moment um Genregrenzen zu kümmern, verarbeiten die kreativen Köpfe der Band ihre Erfahrungen mit dem Tod und Isolation. Ein düsteres, emotionales Konstrukt, welches sich nie wirklich vorhersehen lässt. Langgezogene, reduzierte Akustikstücke mit emotionalen Melodien werden plötzlich von Doom Metal Walzen zerschlagen, nur um sich mit den dröhnenden Gitarren neu zu formieren. 

 

Am 28. April feiert nicht nur das Düsterfest seine Premiere. Mit Soldat Hans lädt eine dem Gaswerk nicht unbekannte Band zur Plattentaufe. «es taut»; das neue Werk der Winterthurer ist passend zum Ende des Winters betitelt. Zeitweise erinnern sie an Bohren & der Club of Gore und Neurosis, ohne dabei an Einzigartigkeit und Aussergewöhnlichem einzubüssen. Wir sind auf alle Fälle gespannt, wie uns die «downtempo folk doom band» auf ihrem neuen Werk überraschen wird.

 

Die Italiener O bringen derweil Tempo ins Programm. O, damit ist nicht etwa der Buchstabe gemeint, sondern ein Kreis (so wird die Band auch „Circular Sign“ genannt), spielen eine fiese, intensive Mischung aus Post-Hardcore, Black Metal und Grindcore. 

 

Mit Rue des Cascades spielt am Düsterfest eine weitere Band, die im Gaswerk alles andere als fremd ist. Schliesslich feierten die Winterthurer vor zwei Jahren die Plattentaufe ihres Albums «Odes To Love, Flames To Paris». Auch Rue des Cascades lassen es nicht zu, sich von Genrefesseln einengen zu lassen und spielen gekonnt mit Elementen aus Ambient, Drone, Doom Metal und Shoegaze (und mehr).

 

Abgerundet wir das Line Up von Last Minute To Jaffna. Ebenfalls aus Italien, wird das Quartett aus Turin die Wände des Gaswerks mit atmosphärischem und dennoch tonnenschwerem Sludge zum Erzittern bringen.

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Black Sabbath trifft auf Morricone und Cosa Nostra. Oder Heavymetal trifft auf Filmmusik mit Mafiacharme. Das Fuzz Orchestra baut mit Schlagzeug und Gitarre ein Heavymetal-Fundament und bildet darauf mit Samples aus alten Filmen oder fast verstaubten Vinylplatten Songs, die nach Revolution und italienischen Gangsterfilmen riechen. Mit dem Noisepiano streut Fabio Ferrario wahlweise Streicher, Sax-Soli, Soundtracks oder Filmdialoge zwischen die Riffs von Luca Ciffo und den Beat von Paolo Mongardi. Die drei liefern damit einen musikalischen Kommentar zum Zustand Italiens, der gleichzeitig den Drang nach Veränderung beschwört.

 

 

Lärm, aber brillant. Wut, aber inspirierend. Das ist Noiserock Schrägstrich Postpunk von It It Anita aus Belgien. IIAA hat sich in den vergangenen Jahren einen hervorragenden Ruf als Liveband erspielt. Und mit hervorragenden Ruf meinen wir keine durchdachte Bühnenshow. Mike, Damien, Elliot und Bryan haben das Talent jede Bühne mit ihrem Set zu zerschlagen. Sie bringen manchen Tontechniker ins Schwitzen, weil sie liebend gern während des Gigs das Schlagzeug von der Bühne ins Publikum zügeln. Dafür fesseln sie ihr Publikum so, dass es kaum jemand wagt, seinen Platz vor der Bühne aufzugeben. Weder für Bier noch für Zigaretten.

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Der britische Singer-/Songwriter Will Varley hat sich mittlerweile mit seinem traditionellen Folk-Sound weltweit einen Namen gemacht. Vor zwei Jahren eröffnete er für Frank Turner die Shows auf seiner Tour in den USA und im deutschsprachigen Raum. Auch mit The Proclaimers war er schon öfters unterwegs.

Die kritischen Songs von Will Varley bringen einem genauso zum Lachen wie auch zum Nachdenken. Das neue Album schlägt eine neue Richtung ein und  wurde mit einer Begleitband aufgenommen. Pure Melancholie mit einem kleinen Schuss Hoffnung.

Die Auftritte von Will Varley sind anarchisch: Der Sänger spielt mit dem Publikum, legt Comedy-Improvisationen ein, lebt von und für seine Zuhörer. Mit seinem fünften Studioalbum «Spirit Of Minnie» im Gepäck und Seán McGowan als Support beehrt Will Varley diesen April auch unsere schöne Eulachstadt.

Wenn wir Glück haben, legt der Londoner auch im Gaswerk einen seiner berüchtigten Stunts ein und spielt zwei Songs auf einmal. Gefolgt von einer herzerbrechenden Ballade oder einem feurigen Protestsong. Will Varley eben.

 

 

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Immer wenn Einhörner im Galopp mit Regenbogen durch die Wüste schiessen, dann ballern auch BLACK RAINBOWS ihre schweren, basslastigen Tonwellen durch die Luft. Der Effekt beider Treffer ist derselbe... 

Die Zeit verzerrt zurück bis in die Siebziger, die Gravitation schwindet bis der Körper in Einklang mit den treibenden Grooves durch die Wüste oder das Gaswerk schwingt.  

Das Trio aus Italien bietet die perfekte Mischung aus Psychedelic Stoner und Spacerock. 

 

 

Mit EPHEDRA wird der Abend garantiert in die richtige Spur gelegt. Die Jungs aus Zofingen haben bereits einiges an Bühnenerfahrung, überzeugen mit wuchtigem Stoner Rock und wecken damit jedes Einhorn auf. Wir freuen uns! 

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Seit 2003 gibt es die Band DŸSE: Andrej und Jarii, Gitarre und Schlagzeug. Und ihre Stimmen. Da sich ihr Stilmix aus derart vielen Genres rekrutiert und die Texte ihrer Songs von der ganzen Welt und allem inspiriert sind, kann man sie getrost als wild wucherndes latent dadaistisches Kreativgewächs bezeichnen. Trotz der spartanischen Besetzung schaffen sie es, eine Wall Of Sound aus vertrackten aber schlüssigen Soundkaskaden aufzutürmen und auch gleich wieder zum Einsturz zu bringen. Ihre Shows sind in ihrer Unvorhersehbarkeit und Intensität beeindruckend. True Masters Of Disaster!

 

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Die Indiecator Tour bringt seit 2016 Bands aus unterschiedlichen Regionen gemeinsam auf die Bühnen ihrer Heimatstädte. So stellen sich die Acts gegenseitig ihrem Publikum vor. Dieses Jahr teilen sich I Made You A Tape aus Bern und Mama Jefferson aus Winterthur den Tourbus und die Freude für ein Wochenende. Am 5. April im Gaskessel Bern, am 7. April im Gaswerk Winterthur. Two bands, two towns, two nights.

Sludge, Doom-, Post-, Black Metal und darf es dazu noch eine Prise Crust Punk sein? Die deutschen Downfall of Gaia bewegen sich seit ihrer Gründung im Jahr 2008 gekonnt durch den düster-schweren Genre Dschungel und produzieren dabei fast selbstverständlich fantastische Alben. So präsentiert sich auch die letzte Veröffentlichung aus 2016 «Atrophy» mit tonnenschweren, flirrenden Gitarrenwänden, donnernden Blastbeats, die sich schonmal mit ruhigen Akkustikparts oder Pianoeinlagen abwechseln. Darüber thronen die emotionalen Schreie der beiden Sänger und runden den intensiven Sound des Quartetts ab. Musikalisch irgendwo zwischen Cult of Luna, Alcest, Wolves in the Throne Room und Mono kommen Downfall of Gaia nun ins Gaswerk – Vorhersage: Achtung es dürfte finster werden. Ebenfalls aus unserem nördlichen Nachbarn stammen die Sludge-Metaller Phantom Winter. Zwar als inoffizielle Nachfolgeband der fantastischen Post-Metal Band Omega Massif bekannt geworden, haben die Jungs aus Würzburg mit unterdessen drei Alben ihre Wurzeln längst abgestossen. Auf ihrem kürzlich erschienenen, dritten Album «Into Dark Science» scheinen Phantom Winter die Apokalypse selbst vertont zu haben. Bitterböse, dissonant, verstörend, abwechslungsreich und erdrückend – Phantom Winter nehmen keine Rücksicht auf den Hörer und wir lieben es! Abgerundet wird der Abend von den Belgiern Hemelbestormer, zu deutsch etwa so viel wie «Eroberer des Himmels». Hemelbestormer präsentieren ihr zweites Studioalbum «A Ring of Blue Light». Unheimlich atmosphärischer, instrumentaler Post Metal, der zum träumen einlädt.
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