2019
***ACHTUNG, DIE TÜRÖFFNUNG WURDE AUF 19.30 UHR VERLEGT*** ZEITPLAN: TÜRÖFFNUNG 19.30 MONTREAL 20.30 DONOTS 21.30 Wenn sie anreisen, weiss man nie genau, was alles passieren wird – nur eines ist stets gewiss: Der Abend wird feuchtfröhlich, durstig, laut, lustig und mit Nachdruck antifaschistisch. Seit vor über zwei Jahrzehnten fünf Ibbenbürener zu den Donots mutierten, ist keine Bühne vor den gutgelaunten Punkrockern sicher. Heute sind ihre Konzerte manchmal schon Monate im Voraus ausverkauft und mit ihrem neusten Werk – übrigens erst ihrem zweiten deutschsprachigen – Lauter als Bomben, das diesen Januar brandfrisch die Plattenpresse verlies, erreichten sie mit dem vierten Platz in den deutschen Albumcharts ihre bisherige Bestleistung. Der Erfolg spricht für sich, die Donots scheinen nicht nur einiges, sondern vieles absolut richtig zu machen: Neben den emotionsgeladenen, direkten Hau-drauf-Texten, den sportlichen Gitarrenriffs, ihren legendären Liveshows und ihrer positiven Lebenssicht, mit der sie auch ungemütlichere Themen ohne Scheu oder falschen Anstand angehen, überzeugt die Band vor allem auch mit ihrer offenen Kritik an den aktuellen Geschehnissen in der nationalen aber auch internationalen Politik, ihrer Standhaftigkeit und ihrem Glauben an eine bessere Welt, die wir uns jedoch selbst schaffen müssen. Dass man dazu erstmal den Finger aus dem A … llerwertesten ziehen muss, dürfte nach dem Anhören ihres neusten Streichs auch dem letzten Sofarevolutionär klarwerden. Wenn derart gute Werte nun auch noch in herzerfrischender Punkrock-Manier daherkommen, die Gitarrensaiten frisch aufgezogen sind und das Bier kaltgestellt ist, gibt es eigentlich weder gute, noch schlechte Ausreden, um sich dem wiederholten Ehrenbesuch der Donots im Gasi zu widersetzen.
2018
„Experience“ heisst das Debutalbum der 10-köpfigen (!) Luzerner Reggaeband Basement Roots. Jahrelang wurde der Rohdiamant feingeschliffen, wurde aus der jungen Newcomerband eine bühnenerprobte und eingeschworene Truppe, die dank knapp 100 Konzerten, einer EP und nun auch mit dem Debutalbum ihre Hommage an die jamaikanischen 60er und 70er in die Welt hinausträgt. Einen Tourstopp macht die Band auch in Winterthur! Ebenfalls on stage: Jar! Nach mehr als zehn Jahren und über 100 Konzerten vor Szenegrössen wie The Skatalites, The Aggrolites und Keith & Tex haben die fünf Köpfe der einzigen und einzigartigsten Reggaeband des Kantons Thurgau "Fundamental" aufgenommen. Für Jar sind Herzblut, gute Vibes, positive Energie und Spass an der Musik fundamental. Musikalisch stösst bei Jar moderner Reggae auf klassischen Rocksteady. Dabei entsteht dieser Sound, der kein Bein unbewegt lässt und auch im Winter karibische Wärme versprüht. Eröffnet wird der Abend von den Cheekbonians. Sie bringen den Street Reggae ins Gaswerk. Die Local Heros fegen seit einigen Jahren mit Ihrer einzigartigen Reggaerezeptur über die Bühnen der ganzen Schweiz. Letztes Jahr erschien ihre aktuelle Platte "Boss". Seither wird fleissig getoured. Dank der leicht punkigen Attitüde bringen die Cheekbonians eine gute Portion "Dreck" ins Programm! Wichtig: Es wird brennen. Feuerlöscher werden aber zur Verfügung gestellt. Also alles easy
Die Berner Post-Metal-Truppe Unhold bezeichnet ihren Sound selbst als «Alpine Distortion». Musikalisch ist er irgendwo zwischen Sludge, Ambient Metal und Noise angesiedelt. Die vier Jungs und das Mädel haben ein neues Album in petto, das den erbaulichen Namen «Here is the Blood» trägt. Unhold haben das Thema das Schöne und das Böse einmal mehr musikalisch verarbeitet und das Resultat lässt sich hören: melancholisch, atmosphärisch mit einem Schuss Epos. Und die neue Scheibe stellen sie nun auf der Gaswerkbühne vor. Davor werden uns Killbody Tuning in die richtige Stimmung versetzen. Die vier Postrocker aus Neuchâtel haben ebenfalls ein neues Album mit dabei. Ein feiner Abend, um in heimische Post-Mucke einzutauchen. Kommen, schweben und abheben!
Gewisse Bands sind noch jung, klingen aber so, als würden sie bereits seit Jahren zusammenspielen. VOMITHEIST gehören da definitiv dazu. Die Thurgauer wissen, wie Oldschool Death Metal zu klingen hat und verfügen über ein unglaubliches Timing. Ihr Songwriting überzeugt mit Tempowechseln zur rechten Zeit; Solos und Stimme sind perfekt in die Songs eingepflastert. Zu hören gibt es Growls, welche an die Grossen der Szene erinnern. Das groovende Schlagzeug wird vom dröhnend tiefen Bass unterstützt und schnittige Riffs bringen die nötige Kälte in den Sound. Wer sich das entgehen lässt, ist selber schuld! Über die zweite Runde an diesem Abend zieht ein Gewitter von schwarzem Metall auf. Mit B.N.G.V am Gesang, AAMON.XVZ8 an der Gitarre und Backing Vocals sowie GOATPERV_ am Schlagzeug werden lediglich zwei Instrumente gequält um einen unglaublichen Höllenlärm zu erzeugen. Wenig überraschend wird auch den Stimmen dabei keine Sorge getragen. Wer das Chaos würdigen möchte, ist bei EGGS OF GOMORRH genau richtig. Je näher Weihnachten an diesem Abend rückt, desto mehr vervollständigen CHAPEL OF DISEASE aus Köln das Geholze mit melancholischen Melodien im geistlichen Stil. Fast schon festlich ertönen die Gebete aus der Kapelle der Kranken. Die Stimmung lässt viele Fantasien und Abgründe offen. Musikalische Schicksalsschläge auf höchstem Niveau also. CHAPEL OF DISEASE ist für Fans von: Asphyx, Death, Morbid Angel, Obituary, Malevolent Creation
Hereinspaziert! Hereinspaziert! Das Gaswerk verwandelt sich am Samstag 8. Dezember wieder in einen Rummelplatz des guten Geschmacks. Hauptattraktion sind an diesem Abend keine wilden Tiere, Fahrtgeschäfte oder gar Damen mit Bart, sondern Winzer, Brauer und Schnapsbrenner, die uns ihre Produkte zeigen. Natürlich gibts auch diesmal neben Trank auch Speis und Musik sowie die eine oder andere Sensation!  
Gemeinsam mit Frauen* aus aller Welt wird gekocht, diskutiert und sich ausgetauscht. Wir freuen uns auf gemütliche Stunden und leckeres Essen in guter Gesellschaft.

Wann:

  • Helfen 14:45 Uhr
  • Essen 18:00 Uhr

Wo:

Gaswerk Kulturzentrum Untere Schöntalstrasse 19 8406 Winterthur

Kosten:

  • CHF 5.- Helferinnen*, inkl. Znacht und Getränke
  • CHF 20.- Znacht inkl. Getränke
Diese Beträge machen den Frauen*znacht erst möglich. Frauen* mit keinem oder wenig Geld essen bei uns gratis. So wird allen Frauen* Teilnahme und Integration, unabhängig von deren Einkommen, ermöglicht.

Anmeldung:

frauenznacht@gaswerk.ch mit Angabe Fleisch, vegi oder vegan (Aufgrund beschränkter Platzanzahl werden die Anmeldungen nach Eingang berücksichtigt) Willkommen ist jede Frau*, ob zum Kochen oder gemeinsamen Essen.
DAS KONZERT IST AUSVERKAUFT! Am schönsten feiert sich’s ja – wie jeder Gasi-Freund weiss – mit altbekannten Stammgästen. Besonders dann, wenn sie auch noch die Fähigkeiten besitzen, gute Musik mit einer mitreissenden Performance zu verbinden. Leech bringen gleich beide dieser Talente zu genüge mit und darüber hinaus auch noch ihr noch presswarmes Album For Better or For Worse, das erst diesen September das Licht der Musikwelt erblicken durfte. Elektronischer, aber auch melodiöser kommen die neuen Songs daher, bleiben aber in ihren Grundzügen durch und durch ihrem Erfolgsrezept treu – an kein Genre gebunden, natürlich und zeitintensiv gediehen und voller Herzblut. Nachdem die experimentierfreudigen Zofinger bereits vor einem Jahr das 20-jährige Jubiläum ihrer ersten Platte Instarmental feiern durften, ist jetzt auch dem hinterletzten Hörer düsterer, sphärischer Musik klar, dass sich Leech mit nur fünf bisher veröffentlichten Alben einen festen Platz in den Herzen der nationalen wie auch internationalen Anhängerreihen erspielt haben. Die Urväter der instrumentalen Post-Rock Szene wissen eben ganz genau, dass weniger manchmal bedeutend mehr sein kann. Dennoch hat sich in den letzten beiden Jahrzehnten einiges getan: Die ehemals dreiköpfige Gründerband, die ihren ersten Auftritt auf Mutters Geburtstag hatte, hat sich zu einem Quintett weiterentwickelt, das bereits erfolgreiche Tourneen durch China, Osteuropa und natürlich auch unzählige Auftritte in den deutschsprachigen Landen auf dem Buckel hat und während die technischen Möglichkeiten grösser, vielfältiger und besser geworden sind wuchs parallel dazu auch das detailverliebte Songrepertoire des Blutegels. Als Unterstützung bringen Leech gleich eine zweite Garde Schweizer Post-Rocker mit: Glaston, die mit ihrem frischgebackenen Debütalbum Inhale / Exhale auf der Suche nach dem Gleichgewicht der Welt sind, liefern uns ruhig und energiegeladen, hitzig und unterkühlt, verträumt und schmerzhaft realistisch genau jene Musik, die vonnöten ist, die atemlose Stille zu füllen.
Dan Baird steht für Southern Rock mit eingängigen Gitarrenriffs und einer unverwechselbaren Stimme. Das amerikanische Rockurgestein ist ehemaliger Frontmann und Rhythmusgitarrist der Georgia Satellites. Rockklassiker wie «Keep Your Hands To Yourself» oder «Battleship Chains» stammen aus seiner Feder. Ab den 1990ern verfolgte Dan Baird eine Solokarriere und ist seit über 10 Jahren als Dan Baird & Homemade Sin unterwegs. In dieser Zeit hat er mehrere Alben veröffentlicht und tourte unablässig durch die Welt. Übrigens sitzt mit Mauro Magellan ein weiteres Ex-Mitglied der Georgia Satellites hinter den Trommeln. Im März 2017 brachten Dan Baird & Homemade Sin «Rollercoaster» heraus, das auf einer Welttournee vorgestellt werden sollte. Mitten auf der Tour landete Dan aber mit einer schwerwiegenden Krankheit im Spital. Zum guten Glück konnte er sich wieder erholen und steht seit Mai dieses Jahres wieder auf der Bühne. Auf ihrer nachgeholten Europatour beehren Dan Baird & Homemade Sin auch Hard Rock City und werden im Gaswerk in die Saiten greifen. Trotz Krankheit haben sie mit «Screamer» ein neues Album im Gepäck. Neben ihren eigenen Songs wird die legendäre Liveband sicher auch ein paar Hits der Georgia Satellites zum Besten geben. Ein Pflichttermin für jeden richtigen Rocker.
Auch der zweite Tag der Tastenwoche hat es in sich. Und zwar mit Feldermelder und Swamp Flower Rhyme. Bei Feldermelder aus Fribourg handelt es sich um alles und nichts, klassische elektronische Musik und Jazz, Lärm und Melodie. Eine Audiovisuelle Show aus experimentellen Klängen aus analogen Geräten und digitalen Inputs. Mal schräg, mal extrem atmosphärisch webt Feldermelder seine Soundteppiche. Diese Kombination und Liebe zur Materie haben den Fribourger auf Bühnen in der ganzen Welt gebracht und nun auch endlich ins Gaswerk. Last but not least beehren uns mit Swamp Flower Rhyme zwei Musiker, die in der einen oder anderen Form (Forlet Sires und Rue des Cascades) bereits die Bühnen des Gaswerks mit heulenden Gitarren und dröhnenden Soundwänden bespielt haben. Doch ganz im Sinne der Tastenwoche, bewegen sich auch Swamp Flower Rhyme fernab von Metal und krachenden E-Gitarren. Mit einer Mischung aus Ambient, sumpfigem Drone und Folk erschaffen Swamp Flower Rhyme den perfekten Soundtrack um die eigene Fantasie und den Geist schweifen zu lassen.
Auch das Gaswerk kann mal anders. Für einmal wird nicht in die Saiten gegriffen, sondern auf die Tasten gehauen. So beehrt der elektronische (ja ihr habt euch nicht verlesen) Teil der Stadtfilter Tastenwoche das Gaswerk und beschallt uns mit Sounds und Samples, Bits und Beats. Aber keine Angst, es bleibt gewohnt krachig und heavy! Zuvorderst steht niemand Geringeres als Bit-Tuner. Samplezauberer, Synthiehexer und Knöpfchendreher. Doch würde es Marcel Gschwend (wie sich Bit-Tuner im grauen Alltag nennt) nicht gerecht werden, beschränkte man ihn nur auf ein paar Knöpfe und etwas Bass. Denn wenn es um Inspiration für seine Musik geht, kennt Bit-Tuner keine Berührungsängste. Alles, was irgendwie interessant ist, wird verwertet, egal ob obskure Filme, alte, längst vergessene Musik oder knisternde Field-Recordings. Von Techno zu experimentellem Hip-Hop (so unteranderem mit Göldin aka Daniel Ryser). Von Soundtracks für Fashion-Shows und Kurzfilmen zu schwitzigen Raves. In einem bleibt sich Bit-Tuner bei aller Liebe fürs Experimentieren aber stehts treu. Intensive, düstere Klangwelten, erbaut auf heavy Beats und grollenden Bässen. Weiter geht es mit einem längst für ausgestorben geglaubtem Tier: dem Laserwolf. Laserwolf werden das Gaswerk mit ihren Bleeps und Bloops aus den Socken blasen. In ihren Worten: «Improvised machine music» oder improvisierte, analoge Dancefloormusik. Dabei verlässt sich das Winterthurer Trio auf ein riesiges Arsenal von Kästen voller Tasten, Stecker und Knöpfen, denen sie ihre elektronischen Klänge entlocken. Alles stets improvisiert, alles stets tanzbar.
All Life Ends wird die Weichen für den Abend richten. Die Death-Metal-Maschine aus St. Gallen interessiert sich gemäss Facebook für “Blasting, Schredding und Screaming”. Gut so! Der aggressive Mix von scharfen Melodien, rhythmischen Strukturen, brutalen Riffs und zündenden Blastbeats ist innovativ und sehr kräftig. Spätestens bei Disparaged rollt die Dampfe dann im richtigen Tempo. Die Band aus Uri sorgt für mächtig Stimmung und allenfalls Arbeit im Circle Pit. Technisch anspruchsvolle Songs sorgen für impulsive Herzschläge. Der musikalische Höllenritt hinterlässt ein Schlachtfeld von Gitarrengöttern und Teufelstrommeln. Seit 1997 ballern Requiem mit steinharten Oldschool Death Metal durch die Welt. Die Truppe um Phil Klauser hat die Death-Metal-Szene in der Schweiz stark mitgeprägt. Dabei sind Requiem ihren Werten immer treu geblieben. Seit März ist die Band mit neuem Album am Start und beschert uns im Gaswerk nun mit einer Satten Ladung Todesblei. Unerbittlich und ohne Kompromisse.
Rotor machen instrumentalen Stoner Rock irgendwo zwischen Stoner aus den 90ern und Space Rock aus den 70ern. Die vier Berliner machen nicht gerade viel Aufheben um ihre Person und kommen auch nach 20-jährigem Bestehen fast noch als Gemeintipp weg. Aber oh boy and girl, sie treffen gleich vom ersten Ton an mitten in den Musiknerv. Und hören einfach nicht mehr auf.

Die Einflüsse von Rotor reichen von Kyuss über Electric Wizard bis hin zu King Crimson. Ihr Sound nimmt dich mit auf einen Trip – Grenzen verschwimmen, Farben werden klarer, Zeit und Raum verschwinden und du wirst eins mit der Musik. Oder wie die Jungs selber von sich sagen: «Wir klingen wie ein geblümter deutscher Panzer, der voll besetzt mit iranischen Neohippies auf einer meskalin-induzierten Suche nach dem heiligen Loch durch Deinen Hörkanal rast.»

Rotor hauen einem aber nicht nur ab Platte weg, sondern lassen es auch live richtig krachen. Die Stoner Rocker waren schon mit Bands wie Nebula, Anathema und The Hidden Hand unterwegs und sind durch Europa und die USA getourt. Nun kommen Rotor zum allerallerersten Mal ins Gaswerk. Dort sein und abheben!

Unterstützt werden Rotor von unserer treuen hauseigenen Chaostruppe Marant. Die vier Winterthurer, die sich am liebsten mit einem musikalischen Esel mit Blähungen vergleichen, machen ehrlichen rauen Stoner/Desert Rock, der weniger auf den schnellen kommerziellen Erfolg abzielt, als auf die Freude am Spielen, am feuchtfröhlichem Beisammensein und nicht zuletzt an den langen, bierseligen Konzertnächten mit all den guten alten Freunden, die die Band seit Jahren unbeirrt unterstützen.
Es wohnen viele Seelen in der Brust des New Yorker Singer/Songwriters C. Gibbs. Da sind der zärtelnde Folk-Barde, der wütende Punkrocker, der heulende Blueser mit Wolfsrachen und scheppernder Gitarre. Dass der Mann live eine Wucht ist, hat sich längst herumgesprochen, egal, in welcher musikalischen Inkarnation er auf die Bühne steigt. Aufgewachsen im kalifornischen San Diego, zog Christian Gibbs 1989 nach London, um von den New Wave-Göttern Modern English als Gitarrist angeheuert zu werden. Später stieg er beim Industrial-Vorkämpfer Jim «Foetus» Thirlwell» ein, in dessen Band Gitarrenhälse brachen und Schlagzeugfelle barsten. 1998 nahm Gibbs sein Solo-Debut «Sincerity’s Ground» auf, worauf ihn die Plattenfirma Atlantic unter Vertrag nahm und nach Los Angeles ins Studio schickte, um das komplette Album ein zweites Mal einzuspielen. Über die Jahre spielte Christian Gibbs ein Dutzend weiterer Alben ein, wohlweislich auf seinem eigenen Label, aktuell das introvertierte Instrumentalwerk «He Arrived By Helicopter: The Shiny Hostel» (2018). Und immer tanzt er virtuos zwischen den Stilen: Chamber-Pop, Indie-Rock, Americana, Folk? Wie auch immer, für seine Fans bleibt C. Gibbs ein ewiger Geheimtipp, bei dem man nie recht weiss, welche Saiten er anschlagen wird. Mit Kristin Mueller am Schlagzeug und Frank Heer am Bass.
Zusammen mit dem Salzhaus holen wir euch die Post-Hardcore-Supergroup nach ihrer lang ersehnten Rückkehr nach Winterthur! Rock-Connaisseuren mit Langzeit-Gedächtnis sind Hot Snakes selbstredend noch ein Begriff, alle anderen mögen sich aus Gründen der Kurzfassigkeit bei Wikipedia darüber informieren, welche Fussspuren John Reis und Rick Froberg im Schneegestöber der Rockgeschichte hinterlassen haben. Zur Auffrischung seien hier nur Namen wie «Rocket from the Crypt», «Drive Like Jehu», «Obits» oder «The Night Machers» genannt. Und eben Hot Snakes.«Jericho Sirens» heisst nun der Anlass ihrer Rückkehr, es ist ihr insgesamt viertes Album und es ist im wahrsten Sinne des Wortes ein wahrhaftig lang Erwartetes. Insgesamt zehn Songs brachten die Rückfalltäter aus San Diego dazu, wieder eine Studio-Tür einzutreten und ihre Version von Punk–Rock bei Sub Pop (Who else?) auf CD/LP/DL/CS bannen zu lassen. In guter, alter DIY-Tradition nahm das Quintett das Album selbst auf, nahm dabei fast das ganze Jahr 2017 in Anspruch und quartierte sich dafür sowohl in Philadelphia als auch in San Diego ein. Und weil 14 Jahre Warten weit mehr als genug sind, holen wir euch das amerikanische Quintett zusammen mit unseren lieben Freunden auch gleich nach Winterthur: Wir freuen uns auf Hot Snakes am 8. November im Gaswerk!
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